Hundeschul-Betrieb
ohne Nebentätigkeit.
Weniger Excel, weniger „ich ruf nochmal zurück“, weniger Rechnungen am Küchentisch. Mehr Zeit für Hunde.
Schulinhaber · Head Trainer · Trainer.
Marlies, 47
Hundeschule Wedding
Führt die Schule seit 2014. Hat 3 feste Trainer und 60 aktive Kunden. Schickt jedes Quartal den CSV-Export an den Steuerberater.
- Umsatz-Übersicht im Dashboard
- CSV-Export auf Knopfdruck — bereit für den Steuerberater
- Online-Zahlungen direkt aufs Geschäftskonto
- Saubere Trainer-Rollen, jeder sieht nur, was er soll
Jens, 38
Team-Lead Junghunde
Leitet drei Gruppen pro Woche, vertritt bei Urlaub, schult neue Trainer ein. Verwaltet ~40 Kunden.
- Workshop-Wizard in 45 Minuten
- Trainingspläne für Gruppen
- Session-Notes per Sprachdiktat
- Report-Cards auto an Halter
Sanna, 29
Agility & Mantrailing
Arbeitet draußen, braucht alles auf dem Handy. Notiert nach der Session direkt auf dem Platz.
- Stunden-Notizen per Sprachdiktat — direkt auf dem Platz
- Echtzeit-Übersicht der Buchungen im Browser
- Mail an den Halter mit einem Klick nach der Stunde
- Sachkunde-Nachweis und Impfpass zentral abgelegt
Aus dem echten Schul-Alltag.
Samstag, 9 Uhr: zwei klicken gleichzeitig auf den letzten Platz.
Klassiker: Der Welpenkurs am Samstag hat 8 Plätze, 7 sind voll. Zwei Interessenten klicken exakt gleichzeitig auf „Buchen”.
Doppelbuchung, Entschuldigungs-Mail, Kulanz-Gutschein.
Einer ist drin, einer ist sauer. Du musst einen anrufen und versuchen, es zu erklären.
Erster Klick reserviert 10 Minuten, zweiter sieht „Ausgebucht — auf Warteliste?”
Der zweite kommt automatisch nach, falls der erste nicht zahlt. Beide Halter sehen den Status live, du musst niemanden anrufen.
Ein vierteiliger Anti-Jagd-Workshop, von null.
Halter fragen seit Monaten nach einem Anti-Jagd-Kurs. Du hast Ideen im Kopf, aber nie Zeit, das sauber durchzustrukturieren.
Nachmittag blockieren, Word-Dokument, vergessen.
Du fängst drei mal an, dann kommt ein Hund in die Einzelstunde und der Workshop bleibt bei „Teil 1: Einleitung”.
Workshop-Wizard, 7 Schritte, 45 Minuten.
Titel → Grobstruktur → Übungsauswahl pro Teil (KI schlägt aus deinen Übungen vor) → Handout-Entwurf → Termine → Preis → Publizieren.
Kunde steigt mitten im Monat in die Monatskarte ein.
18. April. Kunde will Monatskarte, 80 € für 6 Einheiten, ab sofort. Du willst nicht den vollen Preis nehmen, aber auch keine Gratis-Wochen verschenken.
„Ich rechne das später in Excel nach.”
Später-rechnen = nie-rechnen. Entweder zu viel oder zu wenig kassiert.
Anteilige Abrechnung, automatisch.
13 Tage Restmonat → 2 Wochen aufgerundet → Erstrechnung 36,96 €. Ab dem 1. Mai wieder voller Zyklus. Im Halter-Portal transparent nachvollziehbar.
Quartalsende, Steuerberater will die Zahlen.
März ist rum. Dein Steuerberater braucht alle Rechnungen als CSV — egal ob er mit DATEV, Lexware, sevDesk oder Excel arbeitet.
Excel-Export, Umformatierung, hin und her.
Der Steuerberater schickt dir das CSV dreimal zurück, weil Spalten fehlen oder Umlaute kaputt sind.
Zeitraum wählen, eine CSV — Steuerberater importiert sauber.
Standard-Spalten (Rechnungsnummer, Datum, Kunde, Netto/USt/Brutto, Zahlungsweise), Excel-kompatibel, Umlaute korrekt. Jeder Export wird gestempelt — nichts geht doppelt raus.
Kundin sagt kurzfristig ab. Wartelisten-Platz neu vergeben.
Sonntagabend, Absage per WhatsApp. Ohne System rutscht der Platz durch — mit System bekommt die nächste Person auf der Warteliste automatisch Bescheid.
Platz bleibt leer, du verlierst 40 €.
Oder du rufst abends hektisch drei Halter durch und hoffst, dass jemand Zeit hat.
Automatische Warteliste + One-Click-Buchung.
Die erste Person auf der Liste bekommt E-Mail und Push. Wer zuerst klickt, kriegt den Platz. Fair und dokumentiert.